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Cyber-Sex und
Virtual Reality

Cyber-Sex und Virtual Reality

Cyber-Sex und Virtual Reality
cyborg woman and sperm on hologram display

Cyber-Sex und Virtual Reality- Wie VR-Pornografie unser Leben verändern wird

Interview mit Dr. hum biol. Michael Petery

Sex und Virtual Reality: Spielt VR in irgendeiner Art eine Rolle in ihrer Arbeit? Wie blicken Sie als Therapeut auf das Phänomen?

Mit VR stehen wir alle noch am Beginn einer weiteren Revolution des digitalen Zeitalters.

Was Klienten und Klientinnen in meiner Praxis zur Zeit noch am meisten beschäftigt, ist die schon ein paar Jahre alte Entwicklung, dass Pornovideos dank Portalen wie youporn kostenlos geworden sind und in nahezu unbegrenzter Menge konsumiert werden können. Damit haben viele Menschen noch keine eigene Umgangsform gefunden. Sobald Betroffene und ihre Partner darunter leiden, ist das ein Thema für die Sexualtherapie (vgl. Artikel Pornosucht).

In manchen Fällen liegt die Problematik darin, dass sie selbst oder der Partner sehr viel mehr Zeit als zuvor mit Pornografie verbringen. Das kann eine Beziehung erheblich belasten.

Ein anderes Problem ergibt sich dadurch, dass sich bei manchen Klienten geradezu eine Sucht entwickelt, immer neue und krassere Formen des Sex im Internet aufzusuchen- was sich zu einer regelrechten Zwangsstörung auswachsen kann, die den Betroffenen keinerlei Lust bereitet, sondern Leidensdruck.

VR Pornografie und die damit verbundenen noch größeren Möglichkeiten werden diese schon vorhandenen problematischen Tendenzen sicher noch verstärken.

Andererseits wird es, wie auch schon beim Umgang mit den bisherigen Möglichkeiten der Pornografie, viele andere Menschen geben, die VR-Pornografie als eine angenehme Form der Unterhaltung und sexuellen Erregung genießen, ohne daran psychisch zu erkranken.


Welche konkreten technischen Neuerungen sind durch VR-Pornografie zu erwarten?

Zum einen wird sich das Eintauchen in neue, vor allem optisch vermittelte virtuelle Realitäten mit den entsprechenden VR-Brillen immer weiter entwickeln. Es wird schon bald für jeden möglich sein, Sexerfahrungen in einer so überzeugenden 3-dimensionalen Umgebung zu machen, dass sich das optisch nicht mehr von realen Erlebnissen unterscheiden lässt.

Das muss nicht nur Sex mit absoluten Traumfrauen und Traummännern sein, das kann auch der Kick durch entsprechende Umgebungen sein: also etwa Sex mitten auf einem belebten Platz in der Öffentlichkeit, wie er in Wirklichkeit unmöglich ist, oder Sex im Szenario eines Historienfilms. So etwas kann dann auch virtuell gemeinsam mit dem tatsächlichen eigenen Partner erlebt werden durch technische Mittel einer augmented reality.

Parallel dazu wird es immer überzeugendere Entwicklungen von Sexrobotern geben, für Männer wie auch für Frauen. Solche Roboter, wie sie etwa schon jetzt von der US-Firma True Companion entwickelt werden, beschränken sich schon längst nicht mehr auf die reine Simulation sexueller Erlebnisse, wie das bei aufblasbaren Liebespuppen der Fall war. Die neuen Liebesroboter werden in der Lage sein, sich mit uns angeregt über Alltagsthemen unterhalten zu können. Sie werden uns etwas simulieren, was bisherige Liebespuppen nie gekonnt haben: nämlich persönliche Zuneigung, menschliches Verständnis, Emotionalität und Wärme.

Die eigentliche Revolution der Virual Reality wird es sein, wenn durch geeignete Algorithmen menschliche Beziehungen überzeugend simuliert werden können und es Menschen geben wird, die ihr Bedürfnis nach menschlicher Beziehung lieber mit einem Roboter als mit einem tatsächlichen Menschen befriedigen.

Dass es soweit kommt, und zwar nicht nur als Einzelphänomen, ist durchaus nicht unwahrscheinlich: Wirkliche Menschen im eigenen Leben zuzulassen, ist oft kompliziert- im Rahmen von Paartherapien habe ich da reichlich Erfahrungen! Der virtuelle Partner lässt sich dagegen nach den eigenen Wünschen programmieren: soviel Unterschiedlichkeit und Reibung, dass keine Langeweile aufkommt, und so viel Konsens, dass die Grundharmonie der „Beziehung“ niemals gestört ist. Im Zweifelsfall ist die Maschine immer so programmiert, dass sie den Wünschen ihres Besitzers nachgibt.

Sex und Virtual Reality: Welche Gefahren bergen diese neuen Entwicklungen? Welche besonderen ethischen Probleme können damit verbunden sein?

Es gibt da zwei Aspekte, die besonders interessant sind:

  • Mit Hilfe von VR-Reality lassen sich auch alle „dunklen“ Seiten des Sex nachbauen, also bis hin zu Szenarien von Vergewaltigung, Lustmord und Pädophilie. Ist, um ein krasses Beispiel zu nennen, der Bau einer virtuellen Kinderpuppe als Spielobjekt für Pädophile ein Segen, weil die Puppe davor schützt, dass tatsächliche Kinder vergewaltigt werden?Oder ist eine solche Puppe das ideale Trainingswerkzeug, das die Hemmschwelle für Täter immer weiter sinken lässt bis hin zum tatsächlichen Übergriff?-
    Hier besteht noch großer Forschungsbedarf, um irgendeine Wertung abgeben zu können.

    Außerdem steht zu vermuten, dass wirkliche Sadisten mehr noch als den körperlich spürbaren Übergriff, der sich durch VR simulieren lässt, die tatsächliche Demütigung eines anderen menschlichen Wesens genießen- das Wissen, ein anderes menschliches Leben für immer geschädigt zu haben. Diese „Befriedigung“ wird ihnen auch die bestprogrammierte VR-Umgebung niemals geben können.

  • Was bedeutet das für unsere Gesellschaft, wenn für immer mehr Menschen ein Roboter zur Hauptbezugsperson wird?
    Cyber-Sex und Virtual Reality
    Bisherige Beziehungen waren immer geprägt von einem Element gegenseitiger Fürsorge und Übernahme von Verantwortung. Allerdings kann auch der bestprogrammerte Sex-Roboter für den menschlichen Partner nicht sorgen, wenn dieser krank wird oder arbeitslos.

    Was passiert dann mit solchen Menschen? Reicht die Auswechslung des Sexroboters gegen einen Pflegeroboter?

    Verarmt unsere Gesellschaft insgesamt, wenn der alltägliche Small-Talk vielfach nur zwischen dem Individuum und Maschinen stattfindet? Was bedeutet es für die Politik, wenn Hersteller ihren Robotern bestimmte politische Einstellungen vorgeben würden?

    Welche juristischen und gesellschaftspolitischen Festlegungen sind hier notwendig?

    Auch das ist ein weites Feld, wo wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch lange keine Antworten gefunden haben: wir kennen zum großen Teil ja noch nicht einmal die notwendigen Fragestellungen, um die wir uns kümmern sollten…


Sex und Virtual Reality: Ist das letztlich alles abzulehnen, was da auf uns zukommt? Oder kann VR-Pornografie aus sexualtherapeutischer Sicht auch gute Seiten haben?

Zunächst einmal: Technischen Fortschritt abzulehnen, hat noch nie etwas gebracht. Der technische Fortschritt kommt, egal, ob man ihn sich wünscht oder nicht.

Die richtige Fragestellung lautet also: Wie gehen wir mit technischen Neuerungen so um, dass sie uns gut tun und unsere Lebensqualität bereichern.

So gesehen, gibt es auch auf dem Gebiet der Sexualtherapie zahlreiche positive Anwendungsmöglichkeiten für VR-Sex. Das können spezielle Therapieverfahren sein, also etwa virtuelle Programme zum Abbau von Sexualangst. Wer virtuell erlebt hat, mit einer Frau befriedigenden Sex gehabt zu haben, kann das danach möglicherweise auch leichter im wirklichen Leben mit einer realen Frau.

Für Coachings bei der Partnersuche wird es die Möglichkeit geben, virtuell zu üben, wie ich auch als schüchterner Mensch es schaffe, einen Mann oder ein Frau anzusprechen.

Auch beim häufigen Thema „Langeweile beim Sex in der Partnerschaft“ können sich spannende neue Therapieverfahren entwickeln lassen, etwa dadurch, dass beide Partner ihren nächsten Sex nicht wie sonst immer nur im Schlafzimmer erleben, sondern in völlig neuen und aufregenden virtuellen Szenarien.

Interessant ist auch die Möglichkeit in der Paartherapie, bestimmte Situationen virtuell direkt aus der Sichtweise des Partners zu erleben- bis hin zum sexuellen Akt selbst. Das kann für manchen Mann oder manche Frau möglicherweise zu einem echten Offenbarungserlebnis werden…

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele: Hier tun sich geradezu unendlich viele Möglichkeiten auf, bei denen VR im Rahmen der Sexualtherapie sehr hilfreich sein kann.

*** *** ***
© M.Petery.
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Dr. rer. biol. hum. Michael Petery

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Zuletzt aktualisiert am 18.09.2017.

10 Tipps für das ultimative
erotische Wochenende

Erotisches Wochenende
Erotisches Wochenende Foto © kieferpix Fotolia.com

Erotisches Wochenende-
so erleben Sie eine verzauberte Zeit!

Liebesbeziehungen brauchen besondere Momente. um etwas Besonderes zu bleiben. Eigentlich eine Binsenweisheit- und trotzdem kümmern sich viele Paare oft zu wenig darum, solche Glücksmomente auch in den gemeinsamen Alltag gezielt einzubauen. Ein gemeinsames erotisches Wochenende kann da abhelfen und neues Glück in die Beziehung bringen!

Die folgenden 10 Tipps garantieren, dass Sie Ihr Wochenende zum ultimativen gemeinsamen Erlebnis wird.
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Tipp 1:
Fahren Sie an einen neuen, unbekannten Ort

Verlassen Sie altbekannte Gleise! Wie Sie sicher schon gemerkt haben, vergeht die Zeit an einem unbekannten Ort gefühlt viel langsamer: und genau das ist gut, damit Ihr Traumwochenende zu einer echten erotischen Auszeit werden kann. Außerdem positiv: an einem neuen Ort erinnert Sie nichts an frühere Geschichten und Erlebnisse. Sie sind beide frei, ganz und gar in der Gegenwart zu sein und miteinander einzigartige Momente zu erleben, für die es so noch kein Vorbild gibt.

Tipp 2:
Lassen Sie den Alltag vollständig hinter sich

Für ein Traumwochenende zu zweit sollten Sie alles, was Sie ablenkt, hinter sich lassen: Dazu gehört vor allem alles, was zum Beruf gehört. Auch das Handy sollte für diese Zeit am besten ganz und gar abgestellt sein. Das Abrufen von Emails oder das Chatten über Social Media hat an diesem Wochenende nichts verloren. Wenn Sie Kinder haben: Sorgen Sie dafür, dass die Kleinen bei Oma und Opa oder bei einer Kinder- oder Jugendfreizeit gut betreut sind. Gerade, wenn sie als Familie sonst unzertrennlich sind, ist es wichtig, es jetzt einmal anders zu machen. Und auch für die Kids kann ein Wochenende ohne Eltern eine schöne Abwechslung sein. Dieses Wochenende gehört Ihnen beiden alleine- und niemanden sonst.

Tipp 3:
Nehmen Sie sich kein Programm vor

Ein erotisches Wochenende braucht keine Rahmenprogramme: also keine Städtereise mit Shopping oder Kulturprogramm, auch keine Sportreise mit Wandern oder Skifahren. Verzichten Sie auf alle Action, die Sie davon ablenkt, zu zweit zu sein. Natürlich spricht nichts dagegen, in eine romantische Stadt zu reisen und sich dort zu zweit treiben zu lassen. Oder gemeinsam in der Natur am Strand oder am Seeufer entlangzuschlendern. Nur sollte das eigentliche Reiseziel ihre Zweisamkeit sein, nicht die Stadtbesichtigung oder das Sportprogramm.

Tipp 4:
Wählen Sie die passende Unterkunft

Romantik ist angesagt, auch bei der Wahl der Unterkunft. Das preisgünstige Kettenhotel in der ähe zum Airport oder zum Messegelände mit den Normzimmern ist sicher nicht der richtige Ort für Erotik (es sei denn, Sie lieben es, Business-Sex als Roleplay zu inszenieren). Ein gemütlicher Landgasthof kann da schon deutlich romantischer sein. Übrigens: Es gibt Landgasthöfe, die sich auf stilvolle Erotik-Wochenenden spezialisiert haben und vom Candle-Light-Dinner bis hin zur privaten Zeit in der Saunalandschaft alles anbieten, was der gemeinsamen Erotik förderlich ist. Adressenvorschläge gibt es gern auf Anfrage… Ud wenn Sie selbst einen Tipp haben: Über User-Kommentare freue ich mich immer.

Tipp 5:
Gönnen Sie sich einen Hauch von Luxus

Etwas Luxus darf es schon sein. Setzen Sie sich für dieses Wochenende einen wirklich großzügigen finanziellen Rahmen! Gönnen Sie sich die Extras, auf die Sie Lust haben und die Sie sich sonst vielleicht niemals leisten würden: den Frühstücksservice auf dem Zimmer oder das Galadiner im Hotelrestaurant inklusive einem Aperitif und einer Flasche erlesenen Weines. An diesem Wochenende haben Sie beide nur einen Auftrag: es sich schön zu machen und sich zu verwöhnen.

Tipp 6:
Die Vorbereitung beginnt schon beim Packen…

Ein Stück Vorbereitung ist schon beim Packen nötig. Soll wirklich das älteste Nachthemd mit und das ausgelatschteste T-Shirt? Kleidung kann verführen- und auch den Träger selbst. Deshalb: Nehmen Sie nur solche Kleidungsstücke mit, die Ihnen beiden erotisch gefallen- und lassen Sie alle Berufs- oder Alltagskleidung zuhause. Für das Hotel-Dinner darf es durchaus das Abendkleid oder der Anzug sein… Und schöne Kosmetik und Düfte (für sie und ihn) gehören natürlich auch in den Kulturbeutel. Und so Sie da bis jetzt zuhause noch gar nichts passendes haben: kaufen Sie schon vorher ein und genießen Sie die Vorfreude, diesen Luxus bei Ihrem Traumwochenende genießen zu können!

Tipp 7:
Spielsachen, die Freude machen

An diesem Wochenende sind Sie zu zweit und haben Zeit, erotisch auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Ein wenig Verkleidung kann den Spaß am Sex bei visuell veranlagten Menschen (und zumindest bei den Männern sind das die meisten) erheblich steigern. Egal ob romantisch-verspielte Dessous oder aufreizende Kleidung aus Lack oder Leder- ein bißchen etwas Neues sollten Sie auf jeden Fall dabei haben. Vielleicht haben Sie auch Lust, ein Stück weit sexuelles Rollenspiel auszuprobieren und brauchen dafür noch ein paar Utensilien… Das kann durchaus auch in Richtung BDSM gehen: eine Augenmaske oder ein Fesselset kann den Sex unglaublich intensivieren. Oder Sie haben Lust, einmal einen erotischen Massagestab auszuprobieren- für die meisten Frauen (und Männer!) ist das eine ganz unglaubliche Erfahrung… Gönnen Sie sich also ein paar neue Spielsachen für dieses Wochenende- und genießen Sie sexuelles Spiel, wie Sie es noch nie zuvor miteinander probiert haben.

Tipp 8:
Zögern Sie den Sex ruhig etwas hinaus

Ein erotisches Wochenende bedeutet nicht, gemeinsam übereinander herzufallen, sobald man das Hotelzimmer betreten hat. Zögern Sie den Sex ruhig ein wenig hinaus. An diesem Wochenende ist das Vorspiel wichtiger als der Akt selbst. Machen Sie sich selbst und Ihren Partner richtig heiß: durch die richtigen Vorbereitungen, durch ausgiebige Wellness, durch luxuriöses Essen. Gerade wenn Sie sonst wenig Zeit für Sex haben und sich zwischen Arbeit und/oder Familie nur die ganz schnelle sexuelle Erleichterung verschaffen können: an diesem Wochenende haben Sie Zeit. Sie beide können sich gegenseitig im Vorspiel verwöhnen: zum Beispiel mit einer Massage und wohlriechendem Öl, mit einer ausgiebigen Kuschel- und Schmusephase oder mit einem Bondage-Vorspiel. Lassen Sie beide Ihrer Fantasie freien Lauf…

Tipp 9:
Achten Sie als Frau auf Ihre Tage

Ein bisschen Planung ist sinnvoll. Achten Sie als Frau darauf, an welchen Tagen Sie für erotische Gefühle besonders empfänglich sind- und legen Sie Ihr Traumwochenende genau auf diese Zeit.

Tipp 10:
Nicht alles auf einmal

Versuchen Sie nicht, zu viel auf einmal in dieses Wochenende hineinzustecken: Es muss nicht das ganze Kamasutra in 48 Stunden abgeturnt werden. Es steht auch nirgends geschrieben, wieviele Orgasmen an einem erotischen Wochenende das vorgeschriebene Mindestmass sind. Die erotische Atmosphäre ist wichtiger als die Anzahl oder die Dauer der geschlechtlichen Vereinigung. Gerade dann, wenn Sie es nicht geschafft haben, alle Ihre Wünsche an diesem einen Wochenende auszuleben, können Sie besonders zufrieden sein: Es gibt noch Ideen, von denen Sie träumen können, sie beim nächstfolgenden gemeinsamen Erotik-Wochenende gemeinsam Wirklichkeit werden zu lassen!

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Wenn Sie dazu weitere Fragen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen
© M.Petery.
Dr. rer. biol. hum. Michael Petery

PS: Vgl auch den Artikel: 5 Tipps für besseren Sex

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  • Angst (Versagensangst, sexuelle Ängste…), Depression
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  • BDSM und Fetisch
  • Erektionsprobleme: Erektionsstörung, vorzeitiger Samenerguss
  • Impotenz, Frigidität, Orgasmusprobleme
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  • Paartherapie, Eheberatung
  • und vieles mehr.

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